Unternehmensgeschichte von Doerr & Reinhart

1840: Gründung des Unternehmens in Worms

1960: Verkauf an den Schuhhersteller Salamander

Die Anfangsjahre

Nikolaus Andreas Reinhart Jr. um 1900[Bild: Stadtarchiv Worms, Signatur 303 - 11526]

„[…] mitten in dem ältesten Gerberviertel und als Nachfolger alteingesessener Gerberwerkstätten“ [Anm. 1] gründeten 1840 in Worms der Gerber Nikolaus Andreas Reinhart (1809-1871) und der Kaufmann Johann Baptist Doerr (1811-1892) die „Lederlackierfabrik Doerr & Reinhart“. Beide Gründer stammten aus Mainz. Die ersten Gebäude der neuen Fabrik befanden sich in der Pankratiusgasse. Nach und nach vergrößerte das Unternehmen seinen Standort, bis er schließlich ein Gelände im Wormser Süden zu beiden Seiten der Schönauer Straße umfasste. Heute ist dort unter anderem der Wormser Einkaufspark (WEP) angesiedelt. [Anm. 2]

Zunächst ist zu betonen, dass die Geschichte Doerr & Reinharts bislang kaum erforscht ist. Es mangelt, insbesondere im Hinblick auf die Zeit der Weltkriege, an Quellen, die unmittelbar aus dem Unternehmen stammen. Das macht es schwer, die Unternehmensgeschichte zu rekonstruieren. Für die frühe Zeit lässt sich auf zwei Festschriften Doerr & Reinharts zurückgreifen, die aufgrund ihrer Darstellung aus Unternehmenssicht allerdings hinsichtlich ihrer Aussagen kritisch hinterfragt und interpretiert werden müssen.

Blick vom Dom nach Südosten auf das Firmengelände der Lederwerke Doerr & Reinhart um 1924[Bild: Stadtarchiv Worms, Signatur 303 - 06006]

Die Entwicklung der Lederfabrik ging zu Beginn, so beschreibt es das Unternehmen selbst, „langsam und vorsichtig weiter“. [Anm. 3] Das sei allerdings in diesen ersten Dekaden der Gewerbefreiheit in der Handwerkerbranche nicht unüblich gewesen. [Anm. 4] So produzierten und verarbeiteten 1845 60 Mitarbeiter Braunkalbleder und Lackleder. [Anm. 5] Schnell aber verstärkte sich das Wachstum der Wormser Lederfabrik: 1851 erleichterte der Einzug der ersten Dampfmaschine die Arbeit der Beschäftigten und schon sechs Jahre später beschäftigte Doerr & Reinhart 350 Mitarbeiter. In ihrem „Rückblick auf die Wormser Local-Gewerbe-Ausstellung“ beschreibt die Darmstädter Zeitung 1872 Doerr & Reinhart als den zweitgrößten Lederhersteller [Anm. 6] der Stadt. 12.000 Felle würden hier am Tag verarbeitet, also 600.000 im Jahr. Das entspricht einem Viertel der gesamten Wormser Lederproduktion. Diese seien für den Export ins europäische und außereuropäische Ausland bestimmt, unter anderem Amerika. [Anm. 7] 1868 erweiterte das Unternehmen auf Kidleder- und vier Jahre darauf auf Satinéleder-Fabrikation. Die Arbeit des Unternehmens genoss weltweit großes Ansehen. Das beweisen zahlreiche Medaillen von Weltausstellungen beispielsweise in London (1851, 1862), New-York (1855), Paris (1855) und Melbourne (1880/81, 1888) sowie die königlich preußische Medaille in Gold für gewerbliche Leistungen aus dem Jahr 1878. 1890, 40 Jahre nach Gründung, verfügte Doerr & Reinhart über 87 Gebäude auf einem 12,75 Hektar großen Gebiet im Wormser Südosten, vier Dampfmaschinen und 46 Arbeitsmaschinen. Das Unternehmen beschäftigte in dieser Zeit 720 Mitarbeiter, darunter 38 Beamte im kaufmännischen und technischen Bereich, 549 Aufseher und Arbeiter sowie 133 Aufseherinnen und Arbeiterinnen. [Anm. 8]

Doerr & Reinhart: Ein Familienunternehmen

Industriellenfamilie Reinhart um 1896. Zweite von links: Amalie Reinhart, geb. Ernst; ganz rechts: Nikolaus Andreas Reinhart [Bild: Stadtarchiv Worms, Signatur 302 - CH1998]

Doerr & Reinhart war und blieb ein Familienunternehmen. So bestanden nicht ausschließlich geschäftliche Beziehungen zwischen den beiden Gründern: Seit der Heirat von Johann Baptist Doerr und Nikolaus Andreas Reinharts Tochter Anna (1836-1901) im Jahr 1853 waren sie auch verwandtschaftlich verbunden. Als Nikolaus Andreas Reinhart 1871 verstarb, führte sein Schwiegersohn das Unternehmen zunächst allein weiter. Nach dessen Tod im Jahr 1892 ging die Leitung des Werks schließlich an die Söhne der beiden Gründer, Georg Christoph Reinhart (1838-1899), Nikolaus Andreas Reinhart Jr. (1841-1910) und Fritz Doerr (1858-1935) über. Nach dem Tod der beiden Mitverantwortlichen verblieb die Unternehmensleitung seit 1910 bei Fritz Doerr. Schon 1899 waren in dritter Generation Fritz Reinhart-van Gülpen, Sohn von Nikolaus Andreas Reinhart Jr., und Nikolaus Ludwig Reinhart, Sohn von Georg Christoph Reinhart, als Mitinhaber in das Unternehmen eingetreten. 1924 folgte ihnen Fritz Doerrs Sohn Johann Baptist Jr. [Anm. 9]

Soziales und politisches Engagement der Gründer

Frauen beim Bearbeiten des Lackleders, Schönauer Straße um 1924[Bild: Stadtarchiv Worms, Signatur 303 - 06159]

Beim Aufbau ihres Lederwerks stand für die Gründer neben der handwerklichen Entwicklung auch besonders die betriebliche Wohlfahrtspflege im Fokus. Damit versuchten sie erfolgreich, die Arbeiterschaft an das Unternehmen zu binden und dem Aufkommen von sozialistischen Strömungen vorzubeugen. So richtete das Unternehmen beispielsweise 1852 eine Kranken-, Medikamenten- und Sterbekasse ein. 1879 eröffnete eine Konsumanstalt, 1885 eine Brotbäckerei und eine Speiseanstalt. Zudem standen der Belegschaft eine Arbeitersparkasse sowie eine Badeanstalt zur Verfügung. Auch in der Wohnungsfürsorge engagierten sich Doerr & Reinhart. 1890 stellten sie 100.000 Mark für die Errichtung von Wohnhäusern für die eigenen Arbeiter zur Verfügung. Außerdem beteiligten sich das Unternehmen und auch Nikolaus Andreas Reinhart persönlich an der 1897 gegründeten „Aktiengesellschaft zur Erbauung billiger Wohnungen“. [Anm. 10] In seinen Jahresberichten stellte der Großherzoglich Hessische Gewerbeinspektor immer wieder die Sozialeinrichtungen der beiden großen Wormser Lederwerke Heyl und Doerr & Reinhart als Vorbilder heraus. Es liegt somit nahe, dass die beiden Unternehmen auf diesem Gebiet in dem nur schwach industrialisierten hessischen Staat als Vorreiter angesehen werden können. In diesem Sinne bestand sicherlich nicht nur in unternehmerischer Hinsicht, sondern auch in Bezug auf betriebliche Wohlfahrtspflege ein gewisser Konkurrenzkampf zwischen Doerr & Reinhard und der 1834 gegründeten und in Worms führenden Heyl’schen Lederfabrik. [Anm. 11]

Arbeiter bei der Haarwäsche, Schönauer Straße um 1924[Bild: Stadtarchiv Worms, Signatur 303 - 06142]

Eng mit dem sozialen Einsatz von Nikolaus Andreas Reinhart und Johann Baptist Doerr waren auch ihre politischen Tätigkeiten verwoben. So gehörte Reinhart (ebenso wie Lederfabrikant Freiherr Cornelius Wilhelm von Heyl) der Stadtverordnetenversammlung an und war von 1878 bis 1910 nationalliberales Mitglied der Zweiten Kammer des hessischen Landtags. [Anm. 12] Somit konnte er auch auf staatlicher Ebene die Politik mitprägen. Ebenso vertrat Doerr, dem 1879 der Ehrentitel des Geheimen Kommerzienrats verliehen wurde, die Stadt Worms im Kreistag. [Anm. 13] Die Stiftung eines repräsentativen Gemäldes mit einem Motiv aus der Wormser Geschichte für den Wormser Ratssaal bringt Reinharts Engagement für die Stadt zum Ausdruck. [Anm. 14]

Vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg

Fabrikanlage, Schönauer Straße um 1924[Bild: Stadtarchiv Worms, Signatur 303 - 06195]

Die Zeit vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg ist für das Lederunternehmen Doerr & Reinhart weitgehend unerforscht. Für die Wormser Lederindustrie insgesamt gingen die Beschäftigtenzahlen stark zurück. Am 1. Juli 1914 arbeiteten noch 5.266 Personen in den Wormser Lederfabriken, sechs Jahre später waren es lediglich noch 3.740. Eine wichtige Rolle spielte dabei die mangelnde Nachfrage nach Luxusgütern. Dieser starke Rückgang der Belegschaftszahlen muss auch Doerr & Reinhart betroffen haben. Durch werkseigene Fürsorge für Hinterbliebene sowie für die vom Krieg betroffenen Personen versuchte die Lederfabrik die Folgen des Ersten Weltkriegs auszugleichen. Dafür wendete Doerr & Reinhart zwei Millionen Mark auf. [Anm. 15]

Im Zuge der französischen Besetzung des gesamten linken Rheinufers war die Zeit unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg bis 1924 von Inflation, separatistischen Bestrebungen, Unruhen und Streiks geprägt. Daran waren auch die Doerr & Reinhart’schen Mitarbeiter beteiligt. In wirtschaftlicher Hinsicht litt die Wormser Lederindustrie in dieser Zeit besonders unter beschränkter Rohstoffzufuhr und mangelnden Exportmöglichkeiten, was ebenfalls durch die französische Besetzung mitverursacht war. [Anm. 16] Doch nach diesen Krisenjahren stabilisierte sich die politische und wirtschaftliche Situation in der Stadt und Doerr & Reinhart konnte einen Aufschwung feststellen: „Trotz der immensen Schwierigkeiten, die der [Erste Welt-] Krieg und seine Folgeerscheinungen mit sich brachten, konnte sich das Werk nun zu einem Großunternehmen im eigentlichen Sinne entfalten, das den neuesten technischen, hygienischen und sozialen Bedürfnissen entsprechend sich völlig erneuerte […]“. [Anm. 17]

Arbeiter an Walzmaschinen, Schönauer Straße um 1924[Bild: Stadtarchiv Worms, Signatur 303 - 06163]

Wenige Jahre später allerdings stellte der Zweite Weltkrieg eine erneute Zerreißprobe für das Lederunternehmen dar. Leider ist auch über die Auswirkungen des Nationalsozialismus auf die Struktur des Betriebs und dessen Produktion bisher wenig bekannt. Ähnlich wie die anderen Wormser Unternehmen musste Doerr & Reinhart seit 1939 um Rohstoffe kämpfen. Darüber hinaus ist anzunehmen, dass auch Doerr & Reinhart, ähnlich wie die übrigen Wormser Lederwerke, von einem starken Rückgang der Beschäftigtenzahlen zugunsten der Rüstungsindustrie, der Wehrmacht oder aufgrund von Dienstverpflichtungen betroffen war. Bestätigt ist, dass das Unternehmen von 1941-1943 stets 70 bis 80 russische Zwangsarbeiter beschäftigte. [Anm. 18] Weiterhin richtete die Wirtschaftsgruppe Lederindustrie 1940 einen Aufruf an ihre Mitglieder, gemeinschaftlich Werkstoffe zu testen. Die Teilnahme war zunächst freiwillig. 25 Unternehmen, darunter Doerr & Reinhart, kamen dem Aufruf nach. 1940 wurde die Schuhprüfstrecke im Konzentrationslager Sachsenhausen in Betrieb genommen. Dort mussten Häftlinge täglich rund 40 Kilometer zurücklegen, um Schuhe aus Material, unter anderem der Wormser Lederfabrik Doerr & Reinhart, zu testen. [Anm. 19]

Arbeiter in der Unterlader-Gerberei, Schönauer Straße um 1924[Bild: Stadtarchiv Worms, Signatur 303 - 06146]

Der Zweite Weltkrieg war für Doerr & Reinhart, und auch für die Wormser Lederindustrie insgesamt, eine Krise, die nicht mehr zu bewältigen war. Schon seit den 1920er Jahren kündigte sich ein Strukturwandel an, der mit sinkenden Beschäftigungszahlen einherging. Der Mangel an Rohstoffen, Arbeitern und Absatzmärkten im Zweiten Weltkrieg beschleunigte den Niedergang der Wormser Lederindustrie. Hinzu kamen schwere Beschädigungen der Stadt Worms und somit auch des Doerr & Reinhart’schen Werks durch Kriegsbombardements. Auch nach Kriegsende erschwerten Demontagen und Beschränkungen der Produktion vonseiten der Alliierten den Wiederaufbau der Wormser Lederindustrie. Zuletzt mangelte es in der unmittelbaren Nachkriegszeit schlicht an entsprechender Nachfrage. [Anm. 20]

Die Zeit bis hin zur Stilllegung der Lederfabrik ist kaum erforscht. Doerr & Reinhart kann sich trotz Unterstützung durch den Marshall-Plan nicht erholen. 1960 wird ein Teil des Unternehmens an den Schuhhersteller Salamander verkauft. [Anm. 21]

Mein herzlicher Dank gilt Herrn Helmut Denschlag, Worms für seine Hilfsbereitschaft.

Verfasserin: Juliane Keilmann

Erstellt am: 24.03.2020

Quellen -und Literaturverzeichnis:

  • Bönnen, Gerold: Von der Blüte in den Abgrund. Worms vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg (1914-1945). In: Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. v. Gerold Bönnen. Stuttgart 2005, S. 545-606.
  • Brüchert, Hedwig: Soziale Verhältnisse und Arbeitsbedingungen in der Industriestadt Worms bis zum Ersten Weltkrieg. In: Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. v. Gerold Bönnen. Stuttgart 2005, 793-823.
  • „Doerr, Johann Baptist“. In: Hessische Biografie. Bearbeitungsstand: 28.11.2019. URL: www.lagis-hessen.de/pnd/1121620205 (Abgerufen: 19.02.2020).
  • Doerr & Reinhart: Gedenkblätter zur Jubelfeier des 50 jährigen Bestehens des Hauses Doerr & Reinhart in Worms. 1840-1890. [o.O.] 1890.
  • Doerr & Reinhart: Die Lederwerke Doerr & Reinhart, Worms. Ein geschichtlicher Überblick. [o.O.] 1926.
  • „Reinhart, Nikolaus Andreas“. In: Hessische Biografie. Bearbeitungsstand: 22.11.2019. URL: www.lagis-hessen.de/pnd/1129697878 (Abgerufen: 19.02. 2020).
  • Reuter, Fritz: Zwischen Reaktion und hessischer Städteordnung (1852-1874). In: Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. v. Gerold Bönnen. Stuttgart 2005, S. 441-478.
  • Ders.: Der Sprung in die Moderne. Das „Neue Worms“ (1874-1914). In: Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. v. Gerold Bönnen. Stuttgart 2005, S. 479-544.
  • Scholtyseck, Joachim: Freudenberg. Ein Familienunternehmen in Kaiserreich, Demokratie und Diktatur. München2016.
  • Sudrow, Anne: Vom Leder zum Kunststoff. Werkstoff-Forschung auf der „Schuhprüfstrecke“ im Konzentrationslager Sachsenhausen 1940-1945. In: Rüstungsforschung im Nationalsozialismus. Organisation, Mobilisierung und Entgrenzung der Technikwissenschaften. Hrsg. v. Helmut Maier. Göttingen 2002 (Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus, Bd. 3), S. 214-249.
  • Wormser Lederindustrie – Verein für Wirtschafts- und Sozialgeschichte e.V.: Doerr & Reinhart (Video). Bearbeitungsstand: 2011. URL: https://www.youtube.com/watch?v=MYLXTvXf3f8 (Abgerufen: 20.02.2020).
  • Zibell, Stephanie: Worms von 1945 bis zur Gegenwart. In: Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. v. Gerold Bönnen. Stuttgart 2005, S. 607-649.

Anmerkungen:

  1. Doerr & Reinhart: Die Lederwerke Doerr & Reinhart, Worms. Ein geschichtlicher Überblick. Worms  1926, S. 25.  Zurück
  2. Ebd.  Zurück
  3. Ebd., S. 26.  Zurück
  4. Ebd.  Zurück
  5. Reuter, Fritz: Der Sprung in die Moderne. Das „Neue Worms“ (1874-1914). In: Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. v. Gerold Bönnen. Stuttgart 2005, S. 479-544; Doerr & Reinhart: Gedenkblätter zur Jubelfeier des 50 jährigen Bestehens des Hauses Doerr & Reinhart in Worms. 1840-1890. Worms 1890.  Zurück
  6. Die Bedeutung der Doerr & Reinhart’schen Lederwerke geht auch aus den Höchstbesteuertenlisten für den Kreis Worms hervor: 1979 leistete Johann Baptist Doerr die dritthöchste Steuer, Nikolaus Andreas Reinhart die elfthöchste. Auf Platz 1 der Liste steht Lederfabrikant Cornelius Wilhelm von Heyl (1843-1923). (Quelle: StadtAWo Abt. 42 Nr. 159).  Zurück
  7. Reuter, Fritz: Zwischen Reaktion und hessischer Städteordnung (1852-1874). In: Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. v. Gerold Bönnen. Stuttgart 2005, S. 441-478, hier S. 458.  Zurück
  8. Doerr & Reinhart, Gedenkblätter zur Jubelfeier des 50 jährigen Bestehens.  Zurück
  9. Doerr & Reinhart, Die Lederwerke Doerr & Reinhart.  Zurück
  10. Brüchert, Hedwig: Soziale Verhältnisse und Arbeitsbedingungen in der Industriestadt Worms bis zum Ersten Weltkrieg. In: Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. v. Gerold Bönnen. Stuttgart 2005, 793-823.  Zurück
  11. Brüchert, Soziale Verhältnisse und Arbeitsbedingungen in der Industriestadt Worms.  Zurück
  12. „Reinhart, Nikolaus Andreas“. In: Hessische Biografie. Bearbeitungsstand: 22.11.2019. URL: https://www.lagis-hessen.de/pnd/1129697878 (Abgerufen: 19.02. 2020, 15:04 UTC).  Zurück
  13. Brüchert, Soziale Verhältnisse und Arbeitsbedingungen in der Industriestadt Worms; Reuter, Der Sprung in die Moderne; „Doerr, Johann Baptist“. In: Hessische Biografie. Bearbeitungsstand: 28.11.2019. URL: https://www.lagis-hessen.de/pnd/1121620205 (Abgerufen: 19.02.2020, 15:15 UTC).  Zurück
  14. Reuter, Der Sprung in die Moderne.  Zurück
  15. Bönnen, Gerold: Von der Blüte in den Abgrund. Worms vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg (1914-1945). In: Geschichte der Stadt Worms. Hrsg. v. Gerold Bönnen. Stuttgart 2005, S. 545-606.  Zurück
  16. Ebd.  Zurück
  17. Doerr & Reinhart, Die Lederwerke Doerr & Reinhart, S. 35.  Zurück
  18. Bönnen, Von der Blüte in den Abgrund, S. 604.  Zurück
  19. Sudrow, Anne: Vom Leder zum Kunststoff. Werkstoff-Forschung auf der „Schuhprüfstrecke“ im Konzentrationslager Sachsenhausen 1940-1945. In: Rüstungsforschung im Nationalsozialismus. Organisation, Mobilisierung und Entgrenzung der Technikwissenschaften. Hrsg. v. Helmut Maier. Göttingen 2002 (Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus, Bd. 3), S. 214-249; Scholtyseck, Joachim: Freudenberg. Ein Familienunternehmen in Kaiserreich, Demokratie und Diktatur. München 2016.  Zurück
  20. Bönnen, Von der Blüte in den Abgrund; Zibell, Stephanie: Worms von 1945 bis zur Gegenwart. In: Geschichte der Stadt Worms. Stuttgart 2005, S. 607-649.  Zurück
  21. Wormser Lederindustrie – Verein für Wirtschafts- und Sozialgeschichte e.V.: Doerr & Reinhart (Video). Bearbeitungsstand: 2011. URL: https://www.youtube.com/watch?v=MYLXTvXf3f8 (Abgerufen: 20.02.2020, 16:58 UTC).  Zurück